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Chronik Drucken E-Mail

  Die Idee, einen regionalen Arbeitskreis im Raume Aachen ins Leben zu rufen, wurde 1987 während der Metallographietagung in Osnabrück gefaßt.

Nach mühsamer Zusammenstellung einer Anschriftenliste, erging am 28. September 1987 ein erstes Schreiben an 59 Kolleginnen und Kollegen aus den Räumen Aachen, Düren, Heinsberg, Jülich und Simmerath, in dem sie über die Gründung eines solchen Arbeitskreises in Kenntnis gesetzt wurden. Mit Hilfe eines Fragebogens sollten  sie ihr allgemeines Interesse, sowie bevorzugten Tagungsort und Wochentag mitteilen. Nach Auswertung von 34 zurückgesandten Fragebögen traf man sich am 24. Februar 1988 mit 29 Personen zur ersten Arbeitskreissitzung auf "neutralem Boden" in den Katakomben; einer Tagungsbegegnungsstätte, im Herzen der Stadt Aachen gelegen.

Die inhaltlichen und organisatorischen Vorstellungen und Erwartungen wurden im Teilnehmerkreis diskutiert und man einigte sich auf 2 bis 3 Sitzungen pro Jahr, die jeweils Mittwoch nachmittags stattfinden sollten. Die Anfangszeiten sollten flexibel gestaltet sein, auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus, und der Ort wechseln, um jedem Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich und sein Arbeitsgebiet vorzustellen. Die organisatorische Leitung des jeweiligen Treffens wird seitdem von den gastgebenden  Mitgliedern übernommen und das vorbereitete Thema durch sie vorgestellt. Diese leiten auch die anschließende Diskussion. Bei jedem Treffen soll für Fragen, Erfahrungsaustausch, Einzelaspekte und Probleme der Teilnehmer ausreichend Raum sein. Auch Betriebsbesichtigungen, Gastvorträge, Ringversuche und Vorführungen des Metallographiefachhandels sind vorstellbar.

Die getroffenen Absprachen haben sich als so effektiv erwiesen, daß sie bis zum heutigen Tag Gültigkeit besitzen. Am 20. April 1988 traf man sich im Philips Forschungslabor in Aachen, wo das metallographische Präparationskonzept im Philips Forschungslabor unter besonderer Berücksichtigung der Präparation dünner Schichten vorgestellt wurde. Im Oktober des gleichen Jahres fand die 3. Arbeitskreissitzung statt und so wurden bis zum heutigen Tage 32 Sitzungen durchgeführt.

Auf mehrfachen Wunsch traf man sich am Abend des 7. Juni 1989 zum 1. Stammtisch in einer gemütlichen Aachener Gaststätte. Auch dieses Treffen wurde zu einer festen Einrichtung, ähnlich wie der jährliche gemeinsame Besuch des Aachener Weihnachtsmarktes nebst Glühweinstand.

 Die folgende Auflistung zeigt einige "Highlights" aus den Arbeitskreissitzungen:

·         Der Besuch des Rheinisch-Westfälischen-Elektrizitätswerks (RWE) in Weisweiler mit Vorträgen über die dort verwendeten Stähle und deren Auswahlkriterien bzw. Eigenschaften.

·         Das Treffen im Fraunhofer Institut für Lasertechnik in Aachen.

·      Betriebsbesichtigung bei der Firma Prymetall mit Vorträgen über Kupfer und Cu-Legierungen

·          Das Arbeitskreistreffen in Bonn bei der VAW Aluminium AG

·         Die Arbeitskreissitzung beim TÜV Köln, mit dem Besuch der Crash-Bahn

 

Als am Ende der Metallographietagung in Dresden mitgeteilt wurde, daß die nächste Tagung im September 1993 in Aachen stattfinden sollte, wurde sofort bei dem zuständigen Ortsausschuß nachgefragt, ob sich der Metallographiekreis aktiv am Rahmenprogramm beteiligen könnte.

Man durfte und das erste Treffen fand bereits im November 1992 statt. In mehreren Gruppen wurde, meist in der Freizeit, ein umfangreiches Konzept erarbeitet und ausgeführt. Auf der Metallographietagung präsentierte sich der Arbeitskreis mit einem großen Infostand und den, bis dahin durchgeführten, Aktivitäten nebst den Ergebnissen des intern durchgeführten Ringversuches. Mit Hilfe von umfangreichem Informationsmaterial wurde die schöne Stadt Aachen, der gut zu nutzende öffentliche Personennahverkehr, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten, Gaststätten und Kneipen vorgestellt. Als Ansprechpartner waren jederzeit Mitglieder des Arbeitskreises zu einem persönlichen Gespräch bereit. Das breite Angebot an Betriebsbesichtigungen beruhte auf mühsamen Anfragen bei ca. 30 Firmen im Umfeld der Stadt Aachen. Das Programm des Gesellschaftsabends wurde mit Show- und Unterhaltungsblöcken abwechslungsreich mitgestaltet. Eine, von einem Mitglied unseres Arbeitskreises organisierte, Vennwanderung sorgte für einen gelungenen Abschluss der Metallographietagung in Aachen.

 

In der Zeit vom 9. November 1994 bis 15. Januar 1997 traf sich der Arbeitskreis 7 mal hintereinander im Forschungszentrum Jülich, um umfassende Einblicke in die vielfältigen Anwendungsbereiche und die Komplexität der digitalen Bildverarbeitungs- und Bildarchivierungssysteme zu erhalten. Es referierte jeweils ein anderer Hersteller oder Anbieter derartiger Systeme. Abschließend trafen sich die Kolleginnen und Kollegen im Forschungslabor der Fa. Philips in Aachen, wo bereits die digitale Bildverarbeitung im Metallographielabor Einzug gehalten hatte.

Im Laufe der Jahre konnte der Metallographiekreis zusätzlich zu den Mitgliedern aus dem Aachener Raum noch Kolleginnen und Kollegen aus den Gebieten Bonn, Köln, Duisburg und Solingen gewinnen, so daß man seit längere Zeit auf eine Mitgliedschaft von ca. 35 Personen zählen kann.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Firmen und Institute, die den Arbeitskreis immer gastfreundlich und unbürokratisch aufgenommen haben.

 
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